2. Oktober 2026

„Optische Antidepressiva“ sorgen für gute Laune

Linda Schwarz aus Triefenstein-Homburg stellt im Franck-Haus aus

„Optische Antidepressiva“ ist die Ausstellung von Linda Schwarz überschrieben, die Ende September im Franck-Haus von Marktheidenfeld eröffnet wurde.

Marktheidenfelds Erster Bürgermeister begrüßte zur Vernissage über 150 Gäste im Kulturzentrum Franck-Haus von Marktheidenfeld. Das Stadtoberhaupt betonte, dass er sich sehr über die hohe Resonanz und das große Interesse an Kunst freue.

Dass die Werke von Linda Schwarz aus Triefenstein-Homburg mehr als Drucke und Worte sind, unterstrich Jan Soldin, Leiter des Museums Otto Schäfer in Schweinfurt. Er habe sich bei seinem Vorab-Besuch der Ausstellung mit der Künstlerin über ihre Werke ausgetauscht und darüber die Zeit vergessen. Er wünschte den Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung, dass auch sie „eben mal auf Pause drücken“ und sich Zeit nehmen.

Linda Schwarz sei eine Archivarin die – oft aus Zeitungen – Worte, Sätze und Fragmente sammelt. Zudem spiele sie in ihren Werken gerne mit dem Wort „Zeit“. „Ihre Kunst ist ein Mittel, dem Geist etwas Positives mitzugeben“, so Soldin.

Die Ausstellung „Optische Antidepressiva“ ist im vorderen Galeriebereich des Marktheidenfelder Franck-Hauses bis Sonntag, den 8. November zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Am Sonntag, den 11. Oktober ist Linda Schwarz von 14 bis 18 Uhr anwesend und führt durch die Ausstellung.

Ausstellungsort
Franck-Haus, Untertorstraße 6, 97828 Marktheidenfeld
Telefon: 09391 81785 – Eintritt frei

franck-haus@marktheidenfeld.de

Öffnungszeiten
Mittwoch – Samstag 14 -18 Uhr
Sonntag/Feiertag 10 -18 Uhr

Bildunterschrift: „Optische Antidepressiva“ heißt die Ausstellung von Linda Schwarz (Mitte), die im Beisein von Erstem Bürgermeister Thomas Stamm (links) und Jan Soldin, Leiter des Museums Otto Schäfer, eröffnet wurde.

 

Ansprechpartner

Marcus Meier

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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