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  • Plastische Objekte / Zeichnungen / Bilder

  • Jürgen Hochmuth, Rimpar
    Renate Ruschin, Remlingen

  • 11.02. bis 09.04.2012

  • Jürgen Hochmuth
    Franz-Bötsch-Straße 16
    97222 Rimpar
    E-Mail: kunst@juergenhochmuth.de
    www.juergenhochmuth.de

    • Geboren 1945 in Würzburg
    • Lebt in Rimpar bei Würzburg
    • Besucht bis 1966 (Abitur) die Schule und entschließt sich bald, einen künstlerischen Beruf zu ergreifen
    • Studiert zunächst Philosophie und Kunstgeschichte
    • Wird dann 1967 in der Bildhauerklasse von Prof. Heinrich Kirchner an der Akademie der Bildenden Künste in München aufgenommen
    • Arbeitet an der Problematik der menschlichen Figur und lernt in der Werkstatt für Bronzeguss
    • Wird 1970 zum Meisterschüler ernannt
    • Legt dann die künstlerische Prüfung für das Lehramt am Gymnasium ab (1971)
    • Ab 1973 kunstpädagogische und freischaffende Tätigkeit
    • Ab 1970 zeigt er im In - und Ausland seine Arbeiten in Einzelausstellungen und beteiligt sich an Gruppenausstellungen
    • Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler ( BBK ) und in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens
    Kunstprojekte, Ankäufe, Preise
    • Klang und Raum - Synagoge Kitzingen ( 1995 )
    • "Blicke aus keinem Auge, Worte aus keinem Mund" - ein Denkraum :
    • Installation in der Synagoge Veitshöchheim ( 1999 bis heute )
    • "Der Atem des Gewölbes" - Kulturprojekt im Brauhaus Kitzingen ( 2001 )
    • Naturform-Kunstform - Figuren im Park ; Bildhauerprojekt im Kurpark Bad Kissingen
    • Edwin Scharff Museum Neu Ulm - Ankauf
    • Kunstpreis 2010 der Stadt Marktheidenfeld
    • Stadt Marktheidenfeld - Ankauf

  • 1994
    1998
    1999
    2001
    2001
    2001
    2002
    2003
    2004
    2004
    2005
    2006
    2006
    2007
    2008
    2009
    2009
    2009
    2010
    2010
    2010
    2011
    2011
    2011
    2011
    2011
    Galerie Thilo Steiger, Lübeck
    Galerie Böhner, Mannheim
    Galerie im Posthamerhaus, Ingolstadt (mit Alexandra Huber)
    Galerie im Kornhauskeller, Ulm
    Galerie in der Feste, Maria Seuren, Neckargemünd
    Bildhauergalerie für zeitgen. Kleinplastik, Freiburg
    Galerie Cathey, Paris
    Kunstverein Leimen
    Art Karlsruhe
    Galerie figure, Paris
    Spitäle Würzburg
    Galerie Seuren, Karlsruhe
    Art Karlsruhe
    Galerie Kirchner, Grünsfeld
    Kulturspeicher Würzburg  - BBK Galerie 2008
    Museum Karthause Astheim
    Galerie Michel, Schweinfurt
    Galerie Behringer, München
    BBK Galerie Bielefeld
    Spitäle Würzburg "Offene Systeme"
    Museum im Kulturspeicher Würzburg "Drehscheibe II"
    Städt. Galerie Haderbastei Ingolstadt "Lammfromm" (Beteiligung)
    Spitäle Würzburg , "Fotokünstler/Künstlerfoto" (Beteiligung)
    Galerie der Sparkasse Mainfranken, "Reihenhäuser und andere Immobilien"
    Schloss Oberschwappach, "Eine Handvoll Kunst" - 5 KünstlerInnen
    Residenz Kempten, "beLICHTet" (Beteiligung)
  • Seit nunmehr 20 Jahren entwickelt das Motiv Haus für den Künstler Jürgen Hochmuth eine endlose Dynamik. Ernste und gelegentlich auch ironische Facetten kennzeichnen diese langjährige und konsequente Auseinandersetzung.

    Das archaische Motiv Haus, dieser Archetypus, steht für die 2. Haut des Menschen, für Geborgenheit, für Rückzug und Verschlossenheit. Es kann Metapher sein für den modernen unbehausten Menschen, der seine seelische Heimat verloren hat.

    Der Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Assoziationen bleibt für den Bildhauer immer die klare, strenge Form und Struktur seiner Objekte.

    In letzter Zeit entstehen neben dem Einzelobjekt auch installative Arbeiten, die eine Erweiterung seines Hausmoduls zum Begriff des Ortes reflektieren. ("Mein Ort ist dein Ort, ist mein Ort","Gramschatz", oder "Vorort" von 2008 ). Die Entwicklung vom individuellen Hausobjekt zur gesellschaftlich geprägten Form des Zusammenlebens macht für Jürgen Hochmuth eine Vielzahl neuer Assoziationsfelder frei. Mit diesem Schritt fügt er auch zusätzlich neue gestalterische Mittel ein. Er bezieht seine Arbeiten bewusster auf die wahrnehmbare Wirklichkeit, indem er das Mittel der Fotografie einsetzt.

    Aber letztlich gilt auch hier der Gedanke, den der Bildhauer beim Schriftsteller Louis Aragon gefunden hat: "Ich denke die bewohnte Stille der Häuser" - ein "Motto, das dem Nachdenken aber auch dem Gedankenspiel viel Raum gibt."
    (M.Seuren, Karlsruhe)

    Das Haus ist unser Winkel der Welt.
    Es ist unser All.
    Es ist wirklich ein Kosmos.
    Das Haus beschützt die Träumerei,
    es umhegt den Träumer.
    In seinen tausend Honigwaben
    Speichert der Raum des Hauses
    Verdichtete Zeit.
    Dazu ist es da.
    (Gaston Bachelard)

  • Renate Ruschin
    Hintere Gasse 10
    97280 Remlingen
    Telefon: 09369-3176

    Geboren 1954 in Haßfurt
    Seit 1986 intensive künstlerische Tätigkeit

    In ihren Bildern versucht Renate Ruschin ihre Gefühle, ihre Persönlichkeit dem Betrachter nahe zu bringen.
    Begegnungen und Ereignisse des Alltags werden bildhaft dargestellt. Unterschiedliche Emotionen prägen ihre Bilder in Farbe und Form. Sie hat eine Vorliebe für filigranes Arbeiten, gemalt oder gezeichnet, schwarz-weiß oder bunt, wie sich das Leben ihr darstellt.
    Viele Bilder sind mit einem Text versehen der Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt erlaubt.

 
  • Aus­stel­lungs­ort:
    Franck-Haus,
    97828 Markt­hei­den­feld
    Un­ter­tor­stra­ße 6
    Te­le­fon: 09391/81785
    E-Mail: franck-haus@marktheidenfeld.de

    Aus­stellungs­er­öff­nung:
    Frei­tag: 10.02.2012, 19.00 Uhr

    Aus­stel­lungs­dau­er:
    11.02. bis 09.04.2012

    Öff­nungs­zei­ten:
    Mitt­woch bis Sams­tag:
    14.00 - 18.00 Uhr
    Sonn­tag/Fei­er­tag:
    10.00 - 18.00 Uhr
    18./19.02. (Faschings-wochenende) und
    05.04. (Gründonnerstag)
     geschlossen!
    Ein­tritt frei

    Künstlergespräch:
    Renate Ruschin:
    Sonntag, 04.03., 25.03.

    Jürgen Hochmuth:
    Sonntag, 11.03., 18.03.

    am letzten Ausstellungssonntag,
    09.04. (Ostermontag)
    mit beiden Künstlern
  • Exponate: Jürgen Hochmuth


  • Bilder: Renate Ruschin


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